Gemeindepolitik, Geschichten aus dem Ort

Der Gemeinde sind die Hände gebunden

von Alexander am Donnerstag, den 30. Oktober 2008

Manchmal sind Welt- und Lokalpolitik gar nicht so weit voneinander entfernt. Beim Informationsabend des Arbeitskreises zur Zukunft der NATO-Siedlung in Alt-Lotte meldete sich eine Bürgerin etwas brüskiert zu Wort, wieso denn die Gemeinde den Eigentümern dieser Wohnblöcke unter die Arme greife und nach Lösungen suche. Man würde dies bei anderen Vermietern ja auch nicht tun.

Auf die aktuelle Weltpolitik projiziert stellte sich eine ähnliche Frage bei der Rettung von insolventen Banken. Wieso springt dort der Staat ein, während das kleine Unternehmen um die Ecke Konkurs macht? Die Antwort ist ganz einfach: das Allgemeinwohl hat Vorrang. Dort verhindert eine Rettung schlimme Zusammenbrüche des weltweiten Finanzmarktes, hier in Lotte geht es immerhin um eine Anlage mit 284 Wohnungen. Geht dort irgendetwas schief oder in die falsche Richtung, dann hat das Auswirkungen auf die Lebensqualität und den Haushalt der gesamten Gemeinde.

Vor 35 Jahren entstanden die Flachbauten im Osten Alt-Lottes und boten Wohnraum für die Familien der in dieser Gegend stationierten Soldaten. Die Stützpunkte werden und wurden nun aufgegeben und etliche Wohnungen schwemmen auf den Markt. Was also tun, mit dem Wohnraum in Lotte, stellte sich ein Arbeitskreis zur Frage und informierte am Dienstagabend im Haus Hehwerth über den Stand der Dinge.

Wie bereits die NOZ berichtete, sind der Gemeinde die Hände gebunden. Die Eigentumswohnungen sind in der Hand von rund 250 verschiedenen Besitzern, verstreut in ganz Europa. Das Land kann nicht helfen und ein Kauf aller Wohnungen wäre mit 10 Mio. Euro Kosten nicht zu stemmen. Helfen kann hier nur ein Investor oder ein stimmiges Konzept, bei dem alle Eigentümer mitspielen. Die Eigentümer sind in zwei Eigentümergemeinschaften (jeweils für die beiden Anlagen) organisiert. Zumindest hier hat sich die Gemeinde die verschlossenen Türen geöffnet, indem zwei Wohnungen gekauft wurden. Bürgermeister Lammers und Ratsherr Udo Meyer (CDU) vertreten dort als “Eigentümer” ihre Interessen (Versammlung am 15.11.).

Und diese Interessen waren eindeutig: Es sollen keine sozialen Brennpunkte entstehen, zum einen, weil es der Lebensqualität in Lotte schadet, zum anderen, weil hohe Sozialkosten auf die Gemeinde zukommen könnten. Eine Auslastung der Anlage wäre auch zugunsten der Bürger, da die Umlage der Abfallkosten größer verteilt werden kann. Wünschenswert wären Familien mit Kindern, die die Gemeinde bereichern und natürlich auch höhere Steuereinnahmen hinzukommen lassen.

Zumindest zum Jahresende hin, werden in einigen Fenstern die Lichter wieder angehen. Rund 40 Wohnungen werden von den Eigentümer selbst genutzt. Und das ist auch gut so, denn Eigentum verpflichtet zu Werthaltigkeit. Laut Bürgerberichten wurden bei der Anlage vermehrt “dunkle Limusinen mit Chauffeur” gesehen. Herr Giesen von der Rheiner Wohnungsverwaltung, die einige Eigentümer vertritt, erklärte, dass dort ein russischer Makler einige Wohnungen vermietet hat. Gleichzeitig beschwichtigte er, dass man aber durch Bonitätsprüfungen einen gewissen Einfluss bei der Vermietung hätte. Bei einem Verkauf sei das allerdings nicht mehr möglich.

Und dort entsteht ein Zeitkritisches Problem: Die Eigentümer haben genug Geld, um die Anlage die nächsten 3 Jahre zu bewirtschaften, ein Hausmeister ist vor Ort, ein Sicherheitsdienst machbar. Das Niveau der Anlage ist hoch, wie man auch sehen kann. Doch wenn die Mietpreise einbrechen, beispielsweise durch eine Überflutung oder Rezession, dann würden nicht wenige versuchen, die Objekte bestmöglich abzustoßen. Niedrige Preise und wahllose Verkäufe ziehen auch ein gewisses Klientel an. Ein Investor sei aber noch nicht aufgetaucht, der ein Konzept bei dieser Anlage umsetzt.

Um so ein Konzept umzusetzten, wurde nun besprochen, dass man bald einen Projektentwickler auf Vollzeit-Basis einstellen könnte, zur Hälfte getragen von den Eigentümern, wie Giesen zusichterte. Konkret müsse nun geklärt werden, wie die Entwicklung in Angriff genommen werden kann. Exemplarisch ein oder ein paar Gebäude herausgreifen oder die ganze Anlage? Umbauen für Seniorenwohnungen und -Wohngemeinschaften oder andere Ideen wie Studentenwohnungen? Wo sind Blöcke mit vielen Eigennutzern, wo Blöcke mit Mietwohnungen oder solchen Eigentümern, die für Projekte sehr offen sind? Kann man eventuell Eigentümer umschichten und so Häuser “frei” machen? Konkret versucht man nun, den Osnabrücker Studenten die Wohnungen zum nächsten Semster März/April schmackhaft zu machen.

Wie zu erwarten wurde aber nicht der “große Wurf” verkündet, dazu kann von öffentlicher Seite einfach so gut wie nichts gemacht werden. Hier können nur Rahmenbedingungen geschaffen und Investoren gesucht undEigentümer überzeugt werden.

Meine Meinung: Mein Anstoß, Studentenwohnungen zu favorisieren wurde bereits überlegt und geplant. Ich denke, hier ist ein guter Ansatz, in kürzester Zeit und ohne große bauliche Veränderungen (Fahrstühle für Senioren, größere Türen, etc.) Fakten zu schaffen. Die Mietpreise von 300 (82 qm) bis 350 Euro (97 qm) sind wahnsinnig günstig. Zudem sind die Wohnungen so zugeschnitten, dass eine für Studenten typische WG möglich ist, wodurch sich die Kosten dritteln, bei den großen Wohnungen sogar vierteln lassen! Hinzu käme, dass ein ganzes Haus voller Studenten eine beliebte Wohnform ist, weil die Lebensgewohnheiten dieser von gleicher Art am besten toleriert und gelebt werden. Auch hat die Wohnanlage einen Campuscharakter.

Zudem ist Lotte als Wohnort nicht sonderlich weit entfernt von Osnabrück. Auch wenn Studenten gerne in der Stadt leben, weil das Nachtleben und die Ausgehmöglichkeiten besser sind, sehe ich durch eine optimale Busanbindung gute Möglichkeiten, denn oft überwiegen die Preisvorteile. Schafft man es, die RVM zu bewegen, die Anbindung zu optimieren, so entsteht auch ein Mehrnutzen für alle anderen Bürger.

Zu Semesterbeginn ist eine enormer Run auf Wohnungen, weil viele Studenten neu in die Stadt kommen. Schafft man es hier nun eine Wohnform zu vermitteln, die bei den Studenten als modern und “cool” aufgefasst und kommuniziert wird, hat man einen Schritt geschaffen, der zumindest einige Häuser zum Renner unter den Studenten machen könnte. Es ist nur eine Frage der Kommunikation.

Wie ist Ihre Meinung dazu, was denken Sie? Schreiben Sie uns diese mit einem Kommentar unter diesem Artikel!

31 Reaktionen zu “Der Gemeinde sind die Hände gebunden”

  1. Sven Bergjohann

    Ja eine sehr aufschlussreiche Veranstaltung war das am Dienstag Abend. Mal eine Zusammenfassung aus meiner Sicht.

    Die Gemeinde in Form von Bürgermeister Lammers ist bemüht den Zuzug zu kontrollieren bzw. Konzepte auf dem Weg zu bringen. Dies ist aus meiner Sicht aber zu spät da bereits lt. Wohnungsbaugesellschaft fast 40 Wohnungen verkauft sind. Und diese sicherlich in jedem Block etwas verteilt.
    Somit wird es schwer in einem Block indem bereits ein Käufer wohnt ein betreutes Wohnen umzubauen. Egal welches Konzept letztendlich verfolgt wird, es ist eigentlich zu spät. Es soll eine Ausschreibung für einen Projektverantwortlichen geben, aber Block 1 in Lotte wird im ca 50 Stunden zum Einzug frei (01.11.08) und Block 2 am dem 01.01.09 also in 9 Wochen. Bis die Ausschreibung gelaufen ist Konzepte ausgearbeitet sind und ein Investor gefunden ist, ist es zu spät. Der Vorschlag im Nachhinein die Käufer der einzelnen Wohnungen zu versuchen in einen Block zu legen ist sicherlich nicht umsetzbar. Die Käufer ziehen jetzt ein, machen sich die Wohnung nach eigenen Vorstellungen zurecht und werden sicherlich nicht in einem halben Jahr wieder von vorne Anfangen wollen. Erschwerend kommt noch hinzu das hautsächlich die Wohnungen im Erdgeschoss verkauft wurden. Letztlich wird es darauf hinauslaufen das jeder Käufer der einzieht, bzw. weitervermietet das machen kann was er möchte. Ohne Einfluss der Gemeinde.

    Schön fand ich auch die Frage von Heinz Budkte nach der ominösen Limousine die in dem Bereich des öfteren gesichtet wurde. Die Antwort der Wohnungsgesellschaft. Dies sei ein Russland-Deutscher dem mehrere Wohnungen gehörten die er aber bereits Zitat: “an seines gleiche verkauft oder vermietet hat” Zitat ende. Ein raunen ging durch den Saal.

    Letztendlich waren die Ausführungen der Wohnungsbaugesellschaft offen und ehrlich während man von Gemeinde-Seite alles mehr in Watte packen wollte.

    Die Idee von Dir Alexander mit Studenten an die Objekte zu holen fand ich sehr gut auch junge Familien können dort günstig und gut leben durch den Spielplatz und den Kindergarten direkt vor Ort. Zudem muss hierzu keine Baumaßnahmen wie Fahrstühle geschaffen werden. Aber es bleiben sicherlich Einzellösungen weil jeder Wohnungseigentümer sicherlich das mit seinem Objekt macht wie er es für richtig hält, so das ich nicht glaube das auch nur für einen Block ein Gesamtkonzept umgesetzt wird.

  2. Alexander

    Hi Sven, damit hast du auch recht, es wurde nicht klar, was jetzt noch “verhindert” werden kann.

    Allerdings kann man es auch so sehen, mit der Eigennutzung, dass die Eigentümer auch keine Lust haben werden, um sich herum soziale Brennpunkte entstehen zu sehen. Auch wenn da ebenso kein Einfluss ist, weil man selbst meist nur die eine Wohnung besitzt, aber möglicherweise wird deswegen der ein oder andere auf so einer Eigentümerversammlung etwas schärfer mitreden wollen.

    Die Sache mit der Limousine schien allerdings auch dann nicht weiter vertieft worden zu sein, denn normalerweise bedeutet so ein Verkauf, so eine Vermietung ja für einige, dass ein Brennpunkt bereits am entstehen ist.

  3. Sven Bergjohann

    Eine Frage ist ja auch noch wie viele von den 40 Käufern ziehen selber ein und viele vermieten weiter.

    Bei einer Weitervermietung singt das Niveau sicherlich. Bei den günstigen VK Preisen sind die mieten günstig, wenn ich eine solche Wohnung hätte würde ich versuchen Harz IV Leute reinzubekommen. Dann bekomme ich die Miete und den größtenteils der NK sicher vom Amt. Und habe meine Kaufpreis schon nach wenigen Jahren egalisiert.

  4. OleS

    Wieso sollte denn ein Studentenwohnheim in Lotte interessant sein, wo doch Wohnheime meistens Uninähe suchen?
    Das verstehe ich nicht.
    Glaube auch nicht, dass es ansatzweise interessant wäre…

  5. Niels

    Hallo Alexander,
    die Sicherheitsabfrage ist zwar gut und schön, aber wenn man einen längeren Kommentar geschrieben hat und dieser dann wieder gelöscht ist, weil man die Sicherheitsabfrage nicht lesen kann, dann ist das total demotivierend. :-)

  6. Niels

    So dann jetzt hier nochmal mein vorhin geschriebener Kommentar:

    Auch ich habe mich im Rahmen einer Seminararbeit mit der Zukunft der NATO-Siedlung in Lotte beschäftigt. Leider ergaben sich auch dabei nicht die erhofften Wege aus dem Schlamassel, eigentlich noch nicht einmal Fingerzeige dorthin.
    Alle bisher gemachten Vorschläge waren untauglich, da sie entweder nur einen kleinen Teil der Wohnungen verwertet hätten, total unrealistisch waren oder durch die komplizierten Besitzverhältnisse der Anlage behindert wurden.
    Ich persönlich habe inzwischen die Hoffnung aufgegeben, dass die NATO-Siedlung in naher Zukunft so genutzt werden kann, dass sie für niemanden ein großes Problem darstellt.
    Es werden sicherlich viele Wohnungen zu niedrigsten Preisen verkauft und vermietet werden mit allen sich daraus ergebenden Folgen. Den Handlungsspielraum der Gemeinde, Anwohnern, ja selbst der Eigentümer, die in die Anlage einziehen wollen, halte ich für äußerst beschränkt.
    Mittelfristig wird aus meiner Sicht die NATO-Siedlung also ein sozialer Brennpunkt werden. Das einzig Gute daran ist, dass dann auch wieder Fördermittel vom Land zur Verfügung gestellt werden, diesen Zustand zu beheben.

    Was den Vorschlag eines Studentenwohnheims angeht, leiber Alexander, muss ich leider Ole Recht geben, der diesen Vorschlag für uninteressant hält.
    Studentenwohnheime sind entweder in Uninähe oder von mir aus noch in Innenstadtrandlage interessant. Außerdem werden im Stadtgebiet Osnabrücks durch den Abzug der Briten zum selben Zeitraum wie in Lotte nochmal wesentlich mehr Wohnungen frei, die für Studenten dann viel attraktiver wären. Zusätzlich werden sich die Mietpreise für derartige Immobilien in Osnabrück sicher ein Stück nach unten bewegen, wenn so viele Wohnungen auf einmal auf den Markt kommen. Des Weiteren plant auch das Studentenwerk Osnabrück in den frei werdenden Wohnungen in Osnabrück ein neues Studentenwohnheim, was den Bedarf an Studentenwohnungen weiter reduzieren würde. Hinzu kommt noch, dass eine gute Busverbindung nach Osnabrück zumindest in den Abendstunden nicht existiert. Hier fährt der letzte Bus von Lotte in die Stadt um 22 Uhr und zurück fährt der letzte Bus um 23 Uhr, wobei die Taktzeiten abends alles andere als gut sind.
    Es wird uns also nicht viel anderes übrig bleiben, als zu beobachten und weiter nach Möglichkeiten zu suchen, eine all zu schlimme Entwicklung zu verhindern.

    @ Sven
    Ich gebe dir Recht, dass es inzwischen sehr spät, wenn nicht zu spät ist, an der nahen Zukunft der NATO-Siedlung etwas zu ändern. Doch hörtsich dein erster Kommentar etwas so an, als wolltest du der Gemeinde Untätigkeit in Bezug auf die NATO-Siedlung unterstellen, bzw. dass sie sich erst zu spät darum kümmert.
    Dazu kann ich nur sagen, dass die Gemeinde seit dem Bekanntwerden des Abzugs der Briten im Jahr 2002 versucht Einflus auf die weitere Gestaltung der Anlage zu nehmen. Es wurde hierzu schon mehrere Sitzungen abgehalten, Kommisionen gegründet und auch Pläne geschmiedet. Leider jedoch bisher ohne den durchschlagenden Erfolg, den man sich erhofft hat. Auch die Egentümer haben sich in der Vergangenheit nicht gerade kooperativ gezeigt, wenn es um Zusammenarbeti mit der Gemeinde Lotte ging.
    Durch den Ankauf der beiden Wohnungen hat die Gemeinde jetzt wenigstens ein Mitspracherecht auf den beiden Eigentümerversammlungen und kann wenigstens so, dort ihre Meinung kundtun. Viel mehr aber kann die Gemeinde zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht machen.

  7. Alexander

    Hi Nils,

    ich versuch mal, die Sicherheitsabfrage etwas klarer einzustellen. Nur ohne geht es nicht, weil dort täglich bis zu 30 Spam-Einträge von Robotern kamen.

    Nils, Ole, natürlich will man als Student gerne in der Nähe der Uni und in der Nähe der Stadt wohnen, das habe ich auch so geschrieben. Ich schrieb auch, dass natürlich eine entsprechende Busverbindung nötig ist, ob man den R31 etwas besser taktet oder die 21 noch bis zur Krümpelstraße fahren lässt, ist fraglich. In Münster fahren nahezu die ganze Woche über Nachtbusse, das vermisse ich in Osnabrück sehr!

    Problematisch im ganzen Kontext ist es wirklich, dass eben auch in Osnabrück solche Wohnblöcke frei werden, die sogar oft im Besitz des Bundes sind. Ich weiß nicht, wie angespannt die Situation ist, was den Wohnungsmarkt für Studenten angeht. Einzig über den Preis kann man Studis locken, natürlich muss die Infrastruktur (DSL!!!, Bus) dann auch nachgezogen werden. Aber testweise ein Gebäude “bestücken” kann ja nicht schaden, bevor man gar nichts tut.

    Ich weiß nicht, ob der Ansatz gut ist, aber bei einem Abriss scheint sich das Land zu beteiligen…wenn man wirklich Wohnungen für 15.000 Euro bekommt, dann wäre zumindest theoretisch die Abwärtsspirale durch eine Wegnahme des Angebotes, sprich Abriss von Blöcken, durchbrochen. Zudem entstehen dann neue Möglichkeiten der Gestaltung.

    Denn eine soziale Verwahrlosung kann im schlimmsten Falle die Gemeinde sicher teurer zu stehen kommen, als ein Abriss und nicht nur das.

    Interessant war auch der Ansatz mit dem Sportinternat. Zwar kann auch hier von keiner gesamtheitlichen Lösung die Rede sein, jedoch ist der geringste konzeptionelle Ansatz schon viel Wert, alleine schon um als Motivation für neue Investoren zu dienen.

    Und wenn es ganz schlimm kommt, dann tun sich halt alle Lotteraner zusammen: für nur 3,50 Euro, gibt es dann schon eine gemeinschaftliche Eigentumswohnung.

  8. Thomas Giebel

    Lieber Alexander,
    in deinem Beitrag vom 31.10. äußerst du die Vermutung, dass sich das Land an einem Abbruch von Wohnblocks beteiligen würde. Schön wäre es. Aber das ist bereits geklärt. Das von der Gemeinde eingeholte Gutachten hatte bereits einen Teilabriss als letzten Ausweg empfohlen. Das Land hat aber gleich deutlich gemacht. dass mit einer finanziellen Unterstützung bei Abrisskosten nicht zu rechnen sei. Die Wohnungen seien in einem ordentlichen Zustand. Das Land könne sich erst beteiligen, wenn die Wohnungen baulich in einem Sanierungszustand wären oder ein sozialer Brennpunkt entstanden ist. Beides ist - Gott sei dank - nicht der Fall. Deshalb ist kein Geld zu erwarten.
    Schon mal überlegt, was ein Abriss kostet? Erst die Wohnungen kaufen (284 x 30.000 EUR (schon niedrig genug) = 8,5 Mio. Und Abrisskosten dazu! Wo kommen die Mios her? Der Verkauf der Flächen als Wohnungsgrundstücke wird nicht viel einbringen. So viel wird derzeit nicht gebaut.
    Ohne Zusammenarbeit mit den Eigentümern wird es nicht gehen.

  9. Alexander

    Hallo Thomas!

    Ja stimmt, das muss erst solche Ausmaße nehmen. Bin gespannt, möglicherweise wissen wir nach dem übernächsten Wochenende etwas mehr…

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