Lokalsport - Sportfreunde

Mit Ach und Krach an der Spitze bewiesen

von Alexander am Dienstag, den 22. September 2009

Stadion im Bonner Nordpark - Haupttribüne von der VIP-Tribüne aus gesehenNach einem 3:2-Sieg über den Bonner SC stehen die Sportfreunde Lotte auch nach dem 8. Spieltag wieder an der Tabellenspitze der Regionalliga West! Dabei war es aber alles andere als ein sehenswertes Spiel und Lotte zwar am Ende der Sieger, aber nicht die bessere Mannschaft.

Ersatzgeschwächt ging man bereits in die Partie. Mit Marcus Fischer, Sascha Brinker und Uwe Seggewiß fehlten drei Spieler, die in der Vergangenheit in der Startelf gesetzt waren. Brinker wird einige Wochen fehlen, zog sich beim Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf II einen Innenbandriss im Knie zu. Fischer wurde vorsichtshalber aufgrund seiner Muskelverletzung ein weiteres Mal geschont und Seggewiß zog sich eine Trainingsverletzung am Knie zu. Zum Einsatz kamen dafür Lars Schiersand in der Abwehr, Thore Gersch auf der “6″ und Michael Kügler im Sturm.

Der verletzte Sascha Brinker (Mitte unten) lehnt am Geländer unterhalb der VIP-Terrasse.

Als Schlusslicht wollte sich Bonn heute beweisen, die schlechte Leistung gegen Preußen Münster eine Woche zuvor wettmachen. So gingen sie bereits nach 7 Minuten durch Karnay in Führung, eine tolle Kombination hebelte die Lotter Abwehr aus. Der weitere Spielverlauf dümpelte dann aus Lotter Sicht vor sich hin und war geprägt von zahlreichen Fehlpässen im Sturm. Auch die Verteidigung hatte zu kämpfen, Ercan Aydogmus von den Rheinländern war dabei brandgefährlich und oft nur durch Andre Poggenborg im Tor zu stoppen. Bonn stand sehr tief. Eine Vierer-Abwehrkette und davor direkt eine Dreierkette im hinteren Mittelfeld machten die Räume sehr eng. Fast immer wurde ein Lotter Stürmer gedoppelt oder gleich von drei Gegenspielern belagert. Gepaart mit den schnellen und drängenden Kontern machte der SC einen guten Eindruck.

So kamen die Sportfreunde erst gegen Ende der ersten Halbzeit etwas präsenter voran, doch scheiterten immer wieder beim Anspiel. Mit dem Wechsel spielten die Gäste dann auch endlich etwas frischer auf, machten die Räume wieder weiter und gingen auch sicherer über die Ecken nach vorne. Zwar gab es noch die typischen Fehlpässe aber generell klappte schon mehr. So war der Ausgleich durch Pagano in der 55. Spielminute die logische Folge, wurde aber bereits mit dem nächsten Angriff durch den Bonner Moschny (56.) neutralisiert. Nun standen die rund 1000 Zuschauer (es waren real aber weitaus weniger) wie eine Wand hinter der Mannschaft. Doch bereits drei Minuten später glichen die Sportfreunde wieder aus und sorgten für Ruhe im Stadion. Arend durchbrach die zu weit vorne stehende Abwehr und machte im Alleingang das Tor.

In dieser Momentaufnahme war man breits wieder Tabellenführer, aufgrund des Torverhältnisses. Doch genau jetzt schien Lotte wieder etwas besser zu sich zu finden, wollte stürmen, anstatt das Ergebnis zu verwalten. Nur auch die Bonner ließen nicht locker und hatten einige Großchancen, die in der Anzahl auf Lotter Seite nicht vorhanden waren. So sprach auch Maik Walpurgis auf der Pressekonferenz von einem offenen Spiel. Bonn war keinesfalls ein gerechter Tabellenletzter, hatte einfach nur Pech. Und die Sportfreunde am Ende einfach nur Glück. In Minute 86 kämpfen sich Dondorf und Santos de Brito nach vorne und ausgerechnet der kleine Flo köpft den Ball an die Unterkante der Latte und in das Tor zum 3:2 Endstand. Kurz darauf hätte zwar Bonn nochmal ausgleichen können und ebenso Lotte, als der eingewechselte Schneider in einer fast unmöglichen Situation mehrmals scheiterte, aber der Schiedsrichter pfiff pünktlich ab.

Diese Pünktlichkeit des Abpfiffs monierte Wolfgang Jerat, Trainer der ehemaligen Hauptstädter auf der anschließenden Pressekonferenz, zu der er selbstredend viel zu spät erschien. Überhaupt sah er in dem Unparteiischen ein Ärgernis, was ihn zum Selbstschutz kurz auf die Tribüne gehen lies. Mit seinen Aussagen hatte er allerdings recht: Bonn hatte Lotte heute schlecht aussehen lassen und wird mit der Leistung nicht mehr lange die rote Laterne halten.

Die Spielkritik: im Liveticker der ersten Halbzeit haben es einige Leser herausgehört. Es war alles andere als schön anzuschauen, wenn man Lotteraner ist. Ich habe mich mit den negativen Äußerungen im Bericht oben zurück gehalten, muss aber einfach sagen, dass dieses Spiel wieder unter die Kategorie “Grottenkick” fällt. Es kann einfach nicht sein, dass es so viele Fehlpässe gibt. Nicht bei diesem Kader, bei diesem Sturm. Fast jeglicher Vorstoß wurde durch komplett fehlgeleitete Pässe unterbunden oder durch viel zu weit vorgelegte Bälle, die nur den Gegner erreichten. Das darf und kann nicht sein! Insbesondere Sidney und Kügler, die beide über höherklassige Erfahrung verfügen machten einen zeitweise sehr schlechten Eindruck. Selbst Florian Dondorf trübte an dem Sonntag seine sonst bisher gute Leistung durch diese Fehlpässe. Ebenso die Abwehr, die in meinen Augen nicht zu den besten der Liga gehört. Die bis dato zwei Gegentore waren einfach Glück. Oder anders gesagt: Pogge hält den Kasten in einer Form sauber, die ihn alleine zur besten Abwehr der Liga macht.

Natürlich stehen am Ende wieder die drei Punkte, aber einfach nicht verdient. Da muss einfach wieder mehr kommen, so wie es die Spieler gezeigt haben gegen Lautern, Saarbrücken und Mainz. Und wie sie es phasenweise im Spiel zeigten. Dann macht es auch wieder Spaß! Und glücklicherweise zeigen die Spieler diese schlechte Leistungen immer auswärts.

Was an der ganzen Sache aber schade ist, ist die Berichterstattung in der Presse. Bereits nach dem Spiel in Verl hatten die mitgereisten Zuschauer einen schlechten Eindruck vom Spiel, der in der Zeitung aber eher schöngeschrieben wurde. Natürlich ist man Spitzenreiter und ungeschlagen, was freilich eine wahnsinnige Sache ist. Aber gerade dann kann man doch etwas mehr erwarten, zumal es die Mannschaft mehrfach gezeigt hat. Und hier darf man bei den Spielen auch etwas kritischer sein, bei denen kaum Lotteraner Publikum anwesend ist.

Wo liegt also das Problem? Ganz einfach: kein einziger Zeitungsreporter der hiesigen Presse war an dem Tag mit im Bonner Stadion oder auf der Konferenz! Die Infos kommen über Telefonate mit Trainer und Pressesprecher und die sind verständlicherweise sehr neutral. Ich mache das anders: ich schreibe über Spiele, bei denen ich nicht war, oder die ich kaum gesehen habe einfach nicht.

//Anm.: die heimische Presse hat sich diesmal wohl mit dem Generalanzeiger dort abgesprochen.

Die Stadt: Bonn. Ehemalige Hauptstadt unseres Landes. Aber gesehen haben wir davon, außer bei der Überfahrt über eine Rheinbrücke, nichts. Weil das Stadion sehr zentral an der Autobahn im äußeren Bereich liegt, kam uns lediglich ein Stück Einfallsstraße zu Gesicht, die aber insgesamt einen gepflegten Eindruck machte. Keine Bewertung.

Sportpark Nord in Bonn, der HaupteingangDas Stadion: Der Bonner Nordpark ist eine Betonwüste! Wenn nicht so gutes Wetter gewesen wäre, man hätte Depressionen bekommen. Zwar ist alles sehr ordentlich und übersichtlich, doch erschlagen einen die Mengen Beton fast. 1970 wurde das Stadion eröffnet und fasst 12.000 Zuschauer. Für eine Stadt von über 300.000 Einwohnern sehr gering. Dazu muss man aber wissen, dass Bonn die größte deutsche Stadt ist, die nie in der Fußballbundesliga gespielt hat.

Der Bonner Nordpark ist quasi das Gegenstück zum Stadion in Verl. Sitzt man an der Poststraße direkt am Rand und kann die Spieler mit Handschlag begrüßen, ist man in Bonn nicht nur durch eine volle Laufbahn vom Spielfeld getrennt, sondern hat auch noch eine Weitsprunganlage und großzüge Rasenflächen zwischen sich und dem Geschehen.

Blick von der Haupttribüne auf die VIP-Tribüne mit Spielerkabinen. In rot, der Weg den die Spieler von der Kabine auf das Feld zurücklegen müssen.Das Stadion ist in drei große Bereiche gegliedert. Die Hauttribüne, komplett überdacht, die Gegentribüne, reine Stehplätze, ohne Überdachung und der VIP-Bereich (eigentlich ein Restaurant “Brasserie im Sportpark Nord”). Das ist ein halbovales Gebäude auf der Hintertor-Seite, in das Umkleidekabinen und eine Dreifachsporthalle, sowie ein Hallenbad integriert sind. Dadruch, dass diese Bereiche räumlich sehr getrennt sind, entstehen unmögliche Laufwege.

Auch die Spieler sind sicherlich noch nie so weit gelaufen, bis sie den Rasen erreicht haben. Von der Kabine geht es unter der VIP-Terrasse entlang, einen “Zickzack”-Weg hinunter auf die Laufbahn und dann weiter zum Spielfeld.

Insgesamt ist das Stadion zwar tauglich und gut durchdacht, lässt aber wegen seiner Weite und der damals vorherrschenden Hauptstadt-Architektur kein Flair aufkommen. Note: 4+

Die Zuschauer: 1000 Zuschauer sollen es offiziell gewesen sein. Diese machten phasenweise etwas Stimmung, kamen aber erst beim 2:1 für Bonn so richtig in Fahrt. Nach dem 3:2 fingen einige sofort an, “Absteiger” zu skandieren und nicht wenige verließen reflexartig die Tribüne. Zusammenfassend aber war es nix besonderes, wie bei den Vereinen, die eine riesige Anhängerschaft für die Liga haben. Note: 3

Blick vom Presseplatz auf die Stehplatztribüne gegenüber.

Der Presseplatz: Eigentlich lag er perfekt mittig auf der Haupttribüne. Aber es war einfach viel zu weit weg vom Spielfeld. Gleichzeitig diente ein Biertisch als Schreibplatz. Die Sicht wurde von einer Umrandung behindert, sodass man schon sehr gerade sitzen musste, um das ganze Feld zu sehen. Die Stromversorgung war zudem so dezentral, dass man ohne Verlängerungskabel auch keine große Platzwahl hatte, auszuweichen. Weil es aber recht gut abgetrennt war und man seine Ruhe hatte, immerhin noch eine Note: 4+

Die Zuschauer auf der Bonner Haupttribüne

Der VIP-Raum: Optisch war er sehr modern in den Betonklotz integriert. Allerdings konnte ich ihn nicht “kulinarisch” testen, weil er erst eine halbe Stunde vor Spielbeginn kostenlos war (sonst normaler Gastbetrieb) und der Weg bis zum Presseplatz einfach zu lang war, dass ich nicht warten konnte. Entsprechend auch zur Halbzeit und nach dem Spiel. Keine Note, die wäre aber eher schwach ausgefallen.

Blick von der VIP-Tribüne im Bonner Nordpark

Die Stadionwurst: Viel erwartet habe ich da nicht. Die Wurst wurde in Fett gebraten, zumindest glaube ich das, da ich da irgendwie nicht drauf geachtet habe. Sie kostete aber unglaubeliche 2,50 Euro im Brötchen! Aber was tut man nicht alles… geschmacklich war sie durchaus in Ordnung, das Brötchen (etwas verbrannt) habe ich ohnehin weggeschmissen. Außen knackig, aber ohne “Grillfeeling” und innen ansprechend gewürzt. Die Auswahl war aber sehr gering. Lediglich die Wurst, eine Heißwurst und Frikadellen (je 2 Euro) wurden noch angeboten. Auch die Verkaufsstände machten einen eher alten Eindruck. Getränke lagen normal bei 2 Euro (0,3 Liter). Interessanterweise gab es einen Eiswagen vor dem Haupteingang. Somit gebe ich der Wurst eine Note: 3+

Die Spieler:

Pogge: 2+ | rettete die Mannschaft vor weiteren Toren und hatte bei den Gegentreffern einfach keine Chance.

Czyszczon: 3 | Zeigte erst sehr spät, wie er verteidigen kann, hatte aber ansonsten seine Probleme mit dem Bonner Sturm.

Thamm: 3 | weil er mit einem Kopfball ein Tor verhinderte, verbesserte er seine Bewertung. Insgesamt aber wieder in vielen Fällen zu nachlässig und geht oft zu spät zum Ball.

Dondorf: 3+ | Machte den Siegtreffer, schwächelte phasenweise aber etwas zu seiner sonst guten Leistung.

Arend: 3+ | Befreiendes Tor im Alleingang, kam aber oft mit der Abwehr von Bonn nicht klar.

Schiersand: 3+ | Zeigte eine solide, aber nicht überragende Leistung.

Gersch: 3 | Anfänglich auch etwas zu nachlässig, zeigte aber zwischendurch seine Möglichkeiten in der Lufthoheit und verteilte ein paar mal gut nach vorne.

Santos de Brito: 3 | Kam auch erst in Halbzeit zwei heraus, prägte zuvor durch Fehlpässe das Spiel.

Wingerter: 3+ | Unauffällig im Mittelfeld, dennoch solide.

Pagano: 2- | Als Torschütze machte er einen etwas besseren Eindruck, als die anderen Spieler, weil er vielmals richtig stand. Doch auch er lieferte Fehlpässe.

Lodter: 3 | Kam spät und verstärkte die Abwehr.

Birdir: 3 | Wirbelte nicht so flink, wie sonst.

Schneider: 2 | Kam als letzter kurz vor Ende, zeigte aber wieder sein Potential und hatte zweimal ein Tor auf dem Fuß, beim nächsten Mal, sicher mehr.

Links die Haupttribüne, rechts sind die Stehplätze zu erkennen.

21 Reaktionen zu “Mit Ach und Krach an der Spitze bewiesen”

  1. Ulli

    Hallo,

    ich sehe es so, daß es eine Mannschaft auszeichnet, wenn man gerade solche Spiele gewinnt, die scheinbar nicht so klasse waren,was wir ja schaffen. Außerdem spielt auch der FC Bayern oder der Erste der Liga HSV nicht jedes Spiel souverän runter. Ich finde, da ist es schamlos übertrieben, so ser die Truppe zu kritisieren. Außerdem waren die Noten zu den Spielern von Dir ja so nicht !!

    VG Ulli

  2. Alexander

    Ulli, bitte…komm doch einfach zu diesen Spielen mit, oder komm überhaupt mal zu den Spielen!

    Der HSV wurde doch auch zurecht kritisiert, nach dessen internationaler Leistung neulich! Da hat die BILD sogar fast nur 6er Noten vergeben. Das muss man sich als öffentliche Personen zu Herzen nehmen.

    Die Spielernoten sind so lau ausgefallen, weil se eben in HZ 2 nochmal die Kurve bekommen haben und phasenweise ein bisschen Leistung gezeigt haben. Aber wenn von 5 Angriffen alleine 4 dadurch enden, dass der Ball so weit vorgelegt wird, dass er beim Torwart oder im Aus landet, oder immer ein Gegenspieler dazwischen steht, dann ist das nix dolles!

    Genauso lobe ich aber auch bei den Spielen wie gegen Mainz und so. Wichtig ist einfach nur, dass man merkt, dass sich die Jungs anstrengen! Zb. in Verl hatte man ja nicht so sehr das Gefühl, Sonntag war es schon besser. Aber das wird schon, bin halt generell kritisch, weil ist halt so ;) Wenn man die jetzt zu sehr lobt, dann geht das am Ende nur wieder in die Hose.

    Natürlich hat man hinten die wenigsten Tore, etc. aber das ist eine Momentaufnahme, die in vielen Augen nicht die tatsächliche Leistung wiederspiegelt. Das wissen aber auch die Verantwortlichen, sodass dort nochmal etwas passieren dürfte bald.

    LG

  3. Ulli

    Ich kann mir aber keine Karte kaufen,weiß ja auch nicht, was arbeiten ist, wie du mal zu mir sagtest :-(

  4. Alexander

    Ach was, wenn du das mit dem Arbeiten nicht kennst, dann kommst du schon für 5 Euro auf die Stehränge der PGW-Arena! Rauchst du? Dann lass einfach mal eine Packung Zigaretten weg und du hast das Geld! Und weil du dann auch noch etwas für deine Gesundheit tust wäre das doch optimal!

  5. Petra

    Hallo, liebe Bürger aus Lotte,
    dies ist vielleicht der falsche Platz für meinen Kommentar; aber Fußballartikel werden ja gelesen! Ich weiß, dass der “Lotte-Blog” häufig auch von “älteren” Erwachsenen gelesen wird, und ich vermisse etwas deren Aktivität hier auf diesem Medium. So wird das Feld der Kommentarfunktion fast kampflos der jüngeren Chat-erprobten Generation überlassen. Das darf nicht sein!!
    Wir können doch froh sein, wenn wir hier in Lotte eine Möglichkeit haben, unsere Meinungen außerhalb der Fußballtribüne, des Busses, der Warteschlange an der Kasse oder bei Ähnlichem zu äußern. Hat man einmal die Scheu überwunden, einen Kommentar zu schreiben, ist es ganz leicht!
    Dies ist ein offenes Medium, dessen Qualität wir als Lotter Bürger selbst mitgestalten und korrigieren können; bei Zeitung und Fernsehn ist dies nicht der Fall.

  6. OleS

    Hallo Petra,
    das siehst du richtig. Das war der falsche Platz für dein Kommentar :). Und irgendwie beantwortest du damit auch den Aufruf selbst, dass doch bitte auch “ältere” Erwachsene die Kommentarfunktion nutzen mögen.

  7. Petra

    Hallo Ole,
    siehst du - es war genau der richtige Platz für meinen Kommentar! Es ist eine Reaktion gekommen. Dass er inhaltlich nicht zur Thematik passt, ist mir bewußt. Aber Fußball/Sport ist ja bekanntlich das die Massen am meisten bewegende Phänomen und erreicht damit die höchste Aufmerksamkeit der Bevölkerung. Was meinst du, weshalb Politker sich den Fußball als ihr Podium erwählen.
    Ich vermisse hier auf diesem Medium ein wenig gesellschaftliche und regionalpolitsche Diskussionen. Auch finde ich es schade, wenn ich z.B. im Bus zu hören bekomme, dass man im Lotte-Blog etwas gelesen hat, eine Meinung dazu äußern möchte, aber sich nicht traut, dies ins Netz zustellen. Deshalb möchte ich die Lotter Bürger etwas ermutigen.

    P.S. wie soll ich deinen Kommentar interpretieren? Ich weiß nicht, von welchen Vorausetzungen du ausgehst.

  8. Ulli

    Hi Alex,

    nein ich rauche nicht. Aber ich mag den Verein und bin doch durch die Zeitung und Euch recht gut informiert. Vielleicht find ich ja nen 400 Euro Job, dann komm ich mal vorbei.

    Gruss Ulli

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